Mittwoch, 26. Februar 2014

Naturgedicht

Auf dem Feld da steht ein Baum,
er befindet sich in keinem Raum.
Der Baum ist froh und heiter,
vorbei reitet ein Reiter.

Die Blumen blühen,
die Vögel ziehen.
Der Sommer ist schon eingekehrt,
kein Winter mehr am Lande zehrt.

Zweizeiler/Metrum

Auf dem Feld steht ein Baum
Es scheint schon wie im Traum.

Dienstag, 21. Januar 2014

Abschied (Heutige Sprache)

O Täler weit, o Höhen,
O toller, großer Wald,
den ich so gerne mag,
in dem ich mich oft aufhalte!
Draußen immer betrogen und belogen,
in der geschäftigen Welt,


Wenn es beginnt zu tagen,
dampft die Erde,
und die Vögel fröhlich flattern,
da wird man ganz glücklich:
das verschwinden und vergehen
alle Probleme,
da steht jeder auf,
frisch und fröhlich!

Im Wald ist es aber auch
ernst
wenn es um das Handeln und
die Schätze der Menschen geht.
Ich habe darauf geachtet,
auf den ehrlichen, wahren Rat,
und durch mein Verhalten
war alles klar.

Bald werde ich aber weggehen,
weg zu fremden Orten,
auf vollen Straßen
und dem Menschen zuschauen;
Und mitten im Leben
wirst du mich daran erinnern,
wie einsam ich bin,
darum werde ich nicht alt.

Donnerstag, 16. Januar 2014

Mein Zimmerfenster

Ich habe zwei Bilder von der Aussicht von meinem Fenster in dem Blog gestellt. Das erste ist bei Tag aufgenommen und zeigt eine der vielen Katzen, die bei uns durch den Hang laufen. Aber es gibt nicht nur viele Katzen sondern auch noch viele Eichhörnchen und wir hatten auch schon mal einen Igel im Vorgarten.
Auf dem zweiten Bild kann man dann Langenberg bei Nacht bewundern. Den großen Sender kann man gut erkennen. In den Bäumen im Vordergrund turnen immer die Eichhörnchen.
Das ist der Ausblick von meinem Zimmer bei Tag.
Das ist der Ausblick aus meinem Fenster bei Nacht.

Sonntag, 12. Januar 2014

Gedicht: Ich bin in eine große Stadt gekommen

Ich bin in eine große Stadt gekommen
die Abgase haben mir fast den Atem genommen.
In den Schaufenstern sehe ich gleißende Lichter -
die Menschenmengen auf den Bürgersteigen - dicht und dichter.

Ich bin nur zu Besuch in der großen Stadt
in der meine Tante ihre Wohnung hat.
Wir wollen mit ihr einen Einkaufsbummel machen
die Auswahl in der Stadt lässt das Konsumentenherz lachen.

Advent auf dem Land ist eine stille Zeit -
in der großen Stadt aber macht sich Panik breit.
Hetzen - hasten - konsumieren
in der Stadt kann man sich leicht selbst verlieren.

Die große Stadt ist aufregend, vielfältig, individuell,
das Leben in ihr ist hastig und schnell.
Ein Gefühl von Heimat kann sie mir nicht geben,
deshalb möchte ich lieber auf dem Lande leben.

Donnerstag, 9. Januar 2014

DIe Großstadt und ich

Da ich in einer Kleinstadt aufgewachsen bin habe ich noch nicht viele Erfahrungen mit Großstädten gemacht. Ich kenne eigentlich nur Köln, Paris und London. Diese Städte fand ich sehr chaotisch, laut und auch ein wenig einschüchternd.

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