Gedicht: Ich bin in eine große Stadt gekommen
Ich bin in eine große Stadt gekommen
die Abgase haben mir fast den Atem genommen.
In den Schaufenstern sehe ich gleißende Lichter -
die Menschenmengen auf den Bürgersteigen - dicht und dichter.
Ich bin nur zu Besuch in der großen Stadt
in der meine Tante ihre Wohnung hat.
Wir wollen mit ihr einen Einkaufsbummel machen
die Auswahl in der Stadt lässt das Konsumentenherz lachen.
Advent auf dem Land ist eine stille Zeit -
in der großen Stadt aber macht sich Panik breit.
Hetzen - hasten - konsumieren
in der Stadt kann man sich leicht selbst verlieren.
Die große Stadt ist aufregend, vielfältig, individuell,
das Leben in ihr ist hastig und schnell.
Ein Gefühl von Heimat kann sie mir nicht geben,
deshalb möchte ich lieber auf dem Lande leben.
die Abgase haben mir fast den Atem genommen.
In den Schaufenstern sehe ich gleißende Lichter -
die Menschenmengen auf den Bürgersteigen - dicht und dichter.
Ich bin nur zu Besuch in der großen Stadt
in der meine Tante ihre Wohnung hat.
Wir wollen mit ihr einen Einkaufsbummel machen
die Auswahl in der Stadt lässt das Konsumentenherz lachen.
Advent auf dem Land ist eine stille Zeit -
in der großen Stadt aber macht sich Panik breit.
Hetzen - hasten - konsumieren
in der Stadt kann man sich leicht selbst verlieren.
Die große Stadt ist aufregend, vielfältig, individuell,
das Leben in ihr ist hastig und schnell.
Ein Gefühl von Heimat kann sie mir nicht geben,
deshalb möchte ich lieber auf dem Lande leben.
Thea S. - 12. Jan, 15:22